RobbDMX Demo
Features im Detail

Gebaut wie ein Pult.
Gedacht für dein Setup.

Jedes Feature ist aus echtem Operate-Alltag entstanden: schnell patchbar, live-tauglich, ohne Umwege über Menüs.

Executor & Cues

Cuelisten leben auf Executoren — mit Fader, Go-Tasten und Cue-Chips. Was auf einer großen Konsole fünf Hardware-Reihen braucht, ist hier eine Leiste.

  • Cue-Fades über Faderwert und Timing, Live-Markierung des aktiven Cues
  • Commandline im MA-Stil: Fixture 1 Thru 8 At 50, Store Cue 1 Executor 1.1, Go+
  • Programmer-Priorität: Manuelle Werte schlagen Executor-Output, bis du sie freigibst

Parametrisches System

Werte müssen nicht statisch sein. Geteilte Variablen und Modulatoren rechnen pro Tick — und jedes Attribut kann sich per Binding an eine Variable hängen.

  • Variablen wie $hue oder $master, geteilt über die ganze Show
  • Modulatoren: LFO, Beat-Ramp, Noise, Mapper, freie Expressions
  • Bindings per {ref:'hue'} direkt in Effekten und Presets
  • Take-Over: Greifst du manuell ein, übernimmst du — der Modulator wartet, bis du loslässt

Pixel-Mapping mit Effekten

LED-Strips und -Matrizen werden zu Rigs auf dem Stage-Canvas. Layer-basierte Effekte rendern in Echtzeit — vom einfachen Rainbow bis zum Plasma.

  • Rigs & Layer: Zellen frei auf der Bühne platzieren, Effekte stapeln und mischen
  • Effekte: Rainbow, Chase, Plasma und mehr — parametergesteuert, parametrikfähig
  • Subfixtures: Fixture 5.1..5.60 adressiert einzelne Zellen direkt

Moving-Head-Aiming

Pan/Tilt musst du nicht mehr von Hand fahren: Definiere Targets auf der Bühne — die Heads zielen selbst. Sogar bewegte Targets per Expression.

  • Targets & Look-At pro Moving-Head, kalibrierbar über Kalibrier-Felder
  • Expression-Targets wie 2*cos(t) für Lauflichter und Kreise
  • Tick-genau: Aiming rechnet im Engine-Takt, keine ruckelnden Fahrten

Art-Net & DDP Output

Die Engine schreibt jeden Tick frische Frames — gleichzeitig an klassische DMX-Nodes und direkt an ESP32/WLED-Strips. Der DMX-Monitor zeigt live, was rausgeht.

  • Art-Net (ArtDmx) auf UDP-Port 6454 — Broadcast oder gezielte Nodes
  • DDP auf Port 4048 — Pixel-Daten direkt an WLED, ohne Umweg
  • Universen frei patchbar, DMX-Monitor zur Kontrolle jeder Adresse

Offline-taugliche Lizenzierung

Einmal online aktiviert, läuft RobbDMX praktisch autark: Die Lizenzdatei ist Ed25519-signiert und wird lokal geprüft — nur alle 30 Tage ein kurzer Online-Check, danach bis zu 7 Tage Puffer ohne Netz.

  • Einmalige Aktivierung gegen den Keyserver, danach nur ein Hintergrund-Check alle 30 Tage
  • Signierte Lizenzdatei (Ed25519) — fälschungssicher, lokal verifiziert
  • Key-Format: RDMX-XXXX-XXXX-XXXX-XXXX
Technik

Spezifikationen.

BereichDetails
PlattformWindows, portable exe (~95 MB) — keine Installation, keine Adminrechte
UIBrowserbasiert, Live-Anbindung via WebSocket; Screens: Console, Deck, Layout, Pixelmap, Patch, Params, DMX-Monitor
Art-NetArtDmx über UDP 6454, Broadcast oder gezielte Node-IPs · ArtTimeCode-Eingang
sACNE1.31 über UDP 5568 — Multicast pro Universum oder Unicast-Ziele
DDPUDP-Port 4048 — direkte Pixel-Ausgabe an WS2812B/WLED/ESP32
Remote-I/OOSC-Eingang UDP 8000 (incl. Bundles) · MIDI via Web-MIDI + MIDI-Learn · Timecode (intern, ArtNet-TC, MTC)
Fixture-Library~3.000 QXF-Profile + eigener Profil-Editor (neue Fixtures ohne JSON-Handarbeit)
Engine25-ms-Tick, Mischung Default → Executor → Aiming → Programmer (Dimmer HTP×Fader, Rest LTP) · Tracking-Sequenzen · TC-getriggerte Cues
CommandlineFixture 1 Thru 8 At 50 · Store Cue 1 Executor 1.1 · Go+
ParametrikVariablen, LFO / Beat-Ramp / Noise / Mapper, sicherer Expression-Parser, {ref:…}-Bindings
LizenzEinmalige Online-Aktivierung → Ed25519-signierte Offline-Lizenzdatei (Keyserver: license.robbstock-entertainment.tech)

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